Nahkampf statt Visionen: Warum Schulleiter nicht führen, wie sie führen sollen.

Um eine Schule erfolgreich zu führen bedarf es weniger eines Visionärs und Organisationsentwicklers als eines diplomatisch begabten, regressionstoleranten, im Nahkampf versierten Pragmatikers. Dabei ist dem Schulleiter der Sog des Infantilen das, was das Blut dem Chirurgen: eine unabänderliche Folge des Berufs. Eine ausgeprägte pädagogisch-fachliche Position, realpolitische Souveränität und persönliche Reife erhöhen die Aussicht, mit den schulischen Besonderheiten erfolgreich umzugehen. Konzentrieren sich die relevanten Entscheidungsträger im schulischen Kontext auf die Entwicklung dieser basalen Dimensionen, werden sie schulleiterischen Herausforderungen gerechter und die Differenz zwischen „Ist und Soll“ bezüglich der Arbeit von Schulleiterinnen und Schulleitern wird sich schließen.

Dem Schulleiter der Sog des Infantilen das, was das Blut dem Chirurgen

Warum dem so ist, hat unser Berater Dr. Ronny Jahn im aktuellen Magazin der pädagogischen Hochschule erläutert. Den ausführlichen Text finden Sie hier: Link zur aktuellen Ausgabe 4/2018.

Das Buch zum Thema “Im Sog des Infantilen: Schulleitung als Beruf”, ist bei Springer erschienen und hier erhältlich: Link zum Verlag.

Wie Sie Organisationsberatung und Supervision Berlin bei der Etablierung einer gelungener Praxis von Führen und geführt werden unterstützt, erfahren Sie hier. Gerne steht Ihnen unser Berater Dr. Ronny Jahn für Fragen rund um Organisationsberatung für Schulen zur Verfügung.

Von |2018-10-24T17:51:50+00:0023. Oktober 2018|Nicht kategorisiert|Kommentare deaktiviert für Nahkampf statt Visionen: Warum Schulleiter nicht führen, wie sie führen sollen.